IN DER ARTISTENHALLE MIT

Ronald Wendorf

Ronald Wendorf, künstlerischer Leiter des Fachbereichs Artistik an der Staatlichen Ballett- und Artistikschule Berlin (SBUAS), verkörpert den Geist der Berliner Artistik wie kaum ein anderer. Geboren 1963 in Schwerin, fand der sportbegeisterte Junge mit 14 Jahren seinen Weg in die Manege der legendären Artistenschule in der Friedrichstraße. Heute, mit über 20 Jahren Lehrtätigkeit und internationalen Jurypartizipationen, leitet er den Fachbereich, der Nachwuchs für Varietés, Zirkusse und Events weltweit ausbildet. Wendorf blickt auf eine Karriere zurück, die von riskanten Flugakten über Tourneen in der Sowjetunion bis hin zu pädagogischen Visionen reicht. Seine Worte atmen Leidenschaft für eine Kunstform, die ohne Worte Kulturen verbindet.​​

LESEDAUER: 15 MINUTEN | 12.12.2025

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Ronald Wendorf

Künstlerischer Leiter des Fachbereichs Artistik an der Staatlichen Ballett- und Artistikschule Berlin
Foto: Dirk Thiele

REDAKTION: Wie sind Sie aus Schwerin zur Artistik gekommen?

WENDORF: Meine Kindheit war stark vom Sport geprägt. Ich habe viel Turnen und Judo gemacht, war darin auch ziemlich gut und hatte sehr viel Spaß dabei. Als echter „Zappelphilipp“ musste ich mich ständig bewegen, um Energie abzubauen. Früher hätte man mir vielleicht ADHS attestiert.
Mit 14 Jahren stand die Frage im Raum: Was soll nach der Schule kommen? Ich wollte unbedingt etwas mit Sport machen, wusste aber nichts von einer Artisten-Ausbildung. Mein Vater stieß in der Zeitung auf eine Anzeige: Artistinnen und Artisten gesucht in Berlin. Ich war sofort Feuer und Flamme, das war genau mein Ding. Die Artistik wurde so zu meinem Plan A – es gab auch keinen Plan B oder C.
Ich bewarb mich 1978 an der Artistenschule Berlin, damals noch in der Friedrichstraße 112A im zweiten Hinterhof. Es gab drei Aufnahmeprüfungen im Jahr und bei meiner waren noch weitere 35 bis 40 Bewerber – nur fünf wurden genommen, ich war einer davon. Draußen warteten nervös meine Eltern. Meine Mama sagte später, sie wäre froh gewesen, hätte ich es nicht geschafft und wäre wieder nach Hause gekommen. Aber es klappte für mich, und meine Eltern haben mich immer voll unterstützt, ohne je Zweifel zu zeigen.

REDAKTION: Welche Stationen und Begebenheiten waren während Ihrer Ausbildung besonders prägend und wie sah das Internatsleben damals aus?

WENDORF: Meine Ausbildung dauerte von 1978 bis 1982 an der staatlichen Artistenschule in der Berliner Friedrichstraße – ein historisches Gebäude, in dem 1982 die letzte Darbietung stattfand. Danach blieben die Theorie-Räume dort, während wir für den praktischen Unterricht auf Trainingsstätten wie der Musikschule, Reinsberger Straße oder Gendarmenmarkt verteilt wurden.
Das Internatsleben war „krass anders“ als heute: In vier Jahren zog ich dreimal um – erst Oranienburger Straße 39 mit einer einfachen Dreierzimmerwohnung neben der Mensa, ohne feste Erzieher, nur sporadische Kontrollen. Dann Rummelsburg, direkt am S-Bahnhof, gemeinsam mit anderen Studenten und schließlich im Römerweg in Lichtenberg beim Tierpark. Hier gab es auch keine enge Betreuung, dafür aber viel Eigenverantwortung – wir waren selbstständig unterwegs, mit allen Vor- und Nachteilen für einen Jugendlichen aus der Provinz, der plötzlich in Berlin lebt.
Der Unterricht war intensiv, von Montag bis Freitag bis 18 oder 19 Uhr, am Samstag bis 13 Uhr. Abends und am Wochenende blieb trotzdem Zeit um zu erkunden, was in der Stadt so los ist: Vom Alexanderplatz bis zu den Diskotheken. Diese Freiheit hat mich geprägt: Frühe Selbstständigkeit inmitten einer harten Ausbildung.

REDAKTION: Welche Requisiten und Techniken haben Sie erlernt und genutzt?

WENDORF: In der DDR lag die Entscheidung darüber, welches Requisit oder welche Disziplin ein Schüler erlernte, bei der Aufnahmeprüfungskommission der Staatlichen Artistenschule in Berlin – die auf die körperlichen Voraussetzungen und auf den Bedarf der Zirkusindustrie abzielte. Ein starker Kontrast zu heute an der SBUAS, wo individuelle Wahl und Vielfalt im Vordergrund stehen.
Ich habe einen Manegen-Flugakt mit stehenden Fangstühlen präsentiert – eine einzigartige Nummer, die es vorher und nachher nie gab. Ein Fangstuhl ist wie ein doppeltes Trapez: Der Fänger steht auf Fußrasten in zwei Gestellen, angeschnallt, und wirft den Flieger – mich – hin und her. Es machte großen Spaß, war wegen des täglichen Auf- und Abbaus aber auch sehr aufwendig. Mit dieser Darbietung tourten wir zwei Saisons im Staatszirkus durch den Süden der DDR. Nach acht Monaten löste sich die Gruppe wegen gesundheitlicher Probleme auf und ich ging für neun Monate mit einer Knotenwurf-Darbietung (Anm. d. Red.: heute Handvoltige) in die damalige Sowjetunion, unter anderem nach Sotschi, Kislowodsk und Woronesch. Für jeweils sechs Wochen sind wir in Festbauten aufgetreten, mit Artistenhotels und täglich Blumen vom Publikum. Es war eine sehr angenehme Zeit, da wir als Artisten sehr wertgeschätzt wurden.
Mit meiner damaligen Partnerin habe ich im Anschluss eine Fangstuhl-Darbietung aufgebaut, mit der wir vor und auch nach der Wende erfolgreich waren. Wir haben Preise bei Festivals in Frankreich, der Mongolei und auf Kuba gewonnen. Diese Zeit war sehr erfüllend, endete aber abrupt durch meinen Unfall in der Manege 1991, bei dem ich mich sehr schwer am Knie verletzte. Nach diesem Unfall bin ich auch nie wieder aufgetreten.

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Ronald Wendorf mittig in der Luft, 1984 im Staatszirkus der DDR, Foto: Zirkusarchiv Sascha Bittner

Der Staatszirkus der DDR war ein zentrales Kulturunternehmen der sozialistischen Unterhaltungskunst. Gegründet 1960 als VEB Zentral-Zirkus durch den Zusammenschluss privater Zirkusse, wurde er 1981 offiziell umbenannt und existierte bis 1990.

Der Zirkus entstand aus den verstaatlichten Betrieben Barlay (später Olympia, dann Berolina), Busch und Aeros, die 1953 enteignet wurden. Er umfasste bis zu zehn Betriebsteile mit Chapiteaus von bis zu 50 m Durchmesser für 3000 Zuschauer und einem Winterquartier in Berlin-Hoppegarten. Generaldirektoren wie Otto Netzker (1960–1987) lenkten Tourneen und Programme, die der kulturelle Diplomatie dienten. Höhepunkt waren Gruppendarbietungen aus der Staatlichen Schule für Artistik in Berlin, dem Vorläufer unserer heutigen Staatlichen Ballett- und Artistikschule Berlin, deren Absolventen der Zirkus als Hauptabnehmer übernahm.

Die Zirkusse tourten durch die DDR, RGW-Länder, USA und Westeuropa. Nach der Wende 1990 fiel der VEB unter die Treuhand, Artisten wurden entlassen – ein Abstieg vom Kulturbetrieb zum Wirtschaftsunternehmen. Heute lebt das Erbe des Staatszirkus in Archiven und Erinnerungen fort.

REDAKTION: Wie konnten Sie künstlerische Gestaltung und das Requisit auf der Bühne miteinander kombinieren?

WENDORF: Auf der Bühne ging es beim Fangstuhl und dem Knotenwurf immer um Präzision und Partnerschaft – die Körper der Artistinnen und Artisten erzählen die Geschichte, nicht die Technik. Heute sehe ich hybride Darbietungen wie Trapez mit Drahtseil, wie wir es in Kiew beobachtet haben: Vom Trapez springen und weiter auf dem Drahtseil arbeiten. Die Techniken werden vermischt, innovativ, wenn auch nicht immer praktikabel.
Der Schlüssel aber ist Persönlichkeit: Ein Convention-Jongleur mit zwölf Keulen ohne eine Geschichte überzeugt weniger als jemand mit drei Bällen, der Emotion beim Publikum erzeugt. Exhibitionistisch rausgehen – „Kommt, guckt mich an!“ –, das Publikum mitnehmen auf eine Reise: Innere Konflikte, Liebe und Kummer darstellen. Jeder Schüler muss sein Alleinstellungsmerkmal finden, reflektiert ausprobieren. Das ist Kunst jenseits reiner Höchstleistung.

Ronald Wendorf mit Partnerin Sylvia Möbus, 1989 im Staatszirkus der DDR, Foto: Zirkusarchiv Sascha Bittner, KI-coloriertes Schwarz-Weiß

Ronald Wendorf mittig in der Luft, 1984 im Staatszirkus der DDR, Foto: Zirkusarchiv Sascha Bittner, KI-coloriertes Schwarz-Weiß

REDAKTION: Gab es Wendepunkte oder besondere Herausforderungen in Ihrer Karriere, die Sie überwinden mussten?

WENDORF: Der größte Wendepunkt war definitiv der Unfall in der Manege, der meine Bühnenkarriere abrupt beendete. Danach habe ich 11 Jahre als Trainer beim Kinderzirkus Cabuwazi gearbeitet, wo ich erste pädagogische Erfahrungen sammelte. Dort lernte ich, Artistik kindgerecht zu vermitteln – nicht nur die Technik, sondern auch Freude, Teamgeist und Selbstdisziplin.
2006 wurde ich dann der künstlerische Leiter für unseren Fachbereich hier an der SBUAS. Eine Herausforderung war damals, die internationale Sichtbarkeit der Schule wiederzubeleben, die unter meinem Vorgänger Gerd Krija aufgrund der Schwierigkeiten während der Wendezeit nicht im Vordergrund stand. Krija hatte die Übergangszeit gemeistert, doch ich musste pushen: Regelmäßige Kooperationen mit dem Cirque du Soleil, fester Austausch mit Montreal und unsere FEDEC-Mitgliedschaft für Pädagogik- und Sicherheitskonferenzen.
Heute sieht mein Alltag so aus: 20 Stunden Praxisunterricht, aktuell in der 12. Klasse, und 6 Stunden Administration – von der Requisitenbeschaffung über parlamentarische Anfragen bis zur Curriculum-Entwicklung.
Zudem werde ich als Juror auf internationalen Festivals eingeladen, wie in Lugansk, Kyiw, Warschau, Havanna, Monte Carlo, Albacete und Paris. Das ist nicht nur meine Leistung, das ist auch eine sehr große Leistung der gesamten Schule, die international anerkannt wird. Ansonsten würde man mich nicht einladen.

Ronald Wendorf Jury???

REDAKTION: Wie würden Sie Ihre pädagogischen Grundsätze beschreiben – was ist Ihnen an der Lehre und Ausbildung an der SBUAS besonders wichtig?

WENDORF: Meine pädagogischen Grundsätze basieren darauf, Schülerinnen und Schüler nicht mit eigenen Erfolgen zu beeindrucken, sondern sie zu Eigeninitiative und Reflexion anzuregen. Ich erzähle keine Prahlgeschichten aus meiner Bühnenkarriere, sondern lade sie ein, meinen Werdegang selbst zu erkunden – das weckt Neugier und baut Vertrauen auf. Über 20 Jahre gebe ich berufsrelevante Werte weiter: Verantwortung, Zuverlässigkeit, Vertrauen sowie Bescheidenheit und Demut, statt divenhaftem Verhalten. Diese Werte wirken oft verzögert – während der Schulzeit fehlt teilweise noch das Verständnis, doch Jahre später melden sich Absolventen: „Jetzt verstehe ich, warum das wichtig war.“ Zum Glück nie zu spät.
Mein Erfolg misst sich langfristig an beruflich erfolgreichen Absolventen. Wichtig ist mir die Eigeninitiative unserer Schülerinnen und Schüler: das Erkunden von historischen Darbietungen aus den 20er Jahren, Mixformen oder neuen Ideen, statt bloßer Nachahmung. So entsteht Persönlichkeit auf der Bühne – das Entscheidende in der Artistik.

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Was ist die Summe aus 2 und 4?

REDAKTION: Wie würden Sie Ihren Unterricht beschreiben – wie schaffen Sie es, Schülerinnen und Schüler zu inspirieren und zu motivieren?

WENDORF: Mein Unterricht ist sehr strukturiert und zielorientiert, aber immer an die individuelle Situation der Schülerinnen und Schüler angepasst. In der Oberstufe, in der ich seit Jahren vor allem unterrichte, geht es darum, hohe Erwartungen mit echter Unterstützung zu verbinden: fordern, fördern und gleichzeitig die persönlichen Bedürfnisse ernst nehmen. Ich unterrichte in der 12. Klasse so gut wie alles – von Jonglage, Diabolo, Luftring und Vertikalseil über Äquilibristik und Antipoden bis hin zu Tanztrapez. Wir sind hier Allrounder, weil wir mit begrenzten Kapazitäten eine große Bandbreite abdecken müssen, und passen biomechanische Prinzipien aus der eigenen Erfahrung und aus Fortbildungen auf unterschiedliche Requisiten an.
Motivation entsteht für mich vor allem über Persönlichkeit: Ich frage die Schülerinnen und Schüler immer wieder, wer sie auf der Bühne sein wollen und welche Geschichte sie erzählen möchten. In einem geschützten Rahmen können sie mit Tanz, Schauspiel und Ausdruck experimentieren und auch ältere Techniken neu entdecken. Wenn dann die Aha-Momente kommen und sie merken, dass dieses Arbeiten sie international konkurrenzfähig macht – etwa für Varietés und Shows weltweit – ist das für alle die stärkste Motivation.

Ronald Wendorf mit der Artistik-Schülerin Julie Scheier beim Unterricht am Trapez, Fotos: Dirk Thiele

REDAKTION: Wie sehen Sie die Rolle der Artistik in der Gesellschaft? Was möchten Sie damit bewegen?

WENDORF: Unsere Kunst ist eine Art Botschafter des Friedens, da wir in der Artistik keine Sprache benötigen. Unsere Sprache ist unser Körper und der Ausdruck mit dem Körper. Als Zuschauer kann ich auf der Bühne anhand dessen, was dort geboten wird, nicht erkennen, ob das ein Kenianer, ein Inder, ein Spanier oder ein Deutscher ist. Die Kunst gefällt mir oder sie gefällt mir nicht. Wir Artisten sind somit Vermittler unter den Kulturen und Völkern.
Es ist auch egal, wie man zu politischen Einstellungen von irgendwelchen Ländern steht – in so vielen Ländern, in denen ich war, habe ich einfach gute Freunde und Menschen gefunden, und das hängt nicht von der Politik des Landes ab. Genau das macht unsere Kunst so sympathisch und angenehm: Man wird nicht als Botschafter für ein Land oder eine Marke eingestuft oder kategorisiert. Man transportiert einfach nur die Kunst, und diese ist ohne Sprache zu verstehen und kann so viel mehr ausdrücken und bewegen.

REDAKTION: Welche Wünsche und Ziele haben Sie derzeit und für die Zukunft?

WENDORF: Aktuell freue ich mich am meisten auf die Erfolge meiner Absolventen – sie erfolgreich auf der Bühne zu sehen und stolz zu sein, wenn sie einen starken Abschluss meistern.
Langfristig wünsche ich mir, dass die Stadt Berlin die SBUAS als „Visitenkarte Berlins“ noch mehr anerkennt: ein höheres Budget für Austauschprogramme und stärkere Unterstützung für die Pädagogik. Dann könnten wir uns stärker auf die künstlerischen Inhalte konzentrieren, die Internationalität durch offene Partnerschaften vertiefen und uns damit beschäftigen, wo wir in der Zukunft hin wollen. Denn unsere Ausbildung orientiert sich weiterhin konsequent am Bedarf des internationalen Marktes, den wir genau im Blick behalten – und unsere künstlerische Ausrichtung zwischen zeitgenössischer und klassischer Artistik entsprechend anpassen.

VON DIRK THIELE

6 FRAGEN AN

Auf die Erfolge, die meine Schüler erzielen – sie auf der Bühne zu sehen und stolz zu sein.

Ein Zappelphilipp, der auf den Händen unterwegs war.

Meine Diplomatie.

Verantwortung, Zuverlässigkeit, Vertrauen.

Ich kann so schlecht nein sagen. Wahrscheinlich der Antrag für ein Requisit.

Selbstvertrauen und Gelassenheit an Stellen, wo man vielleicht zu schnell reagiert hat. Das Leben wird es richten.

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